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St. Veit – auf dem Weg zum Pragser Wildsee

Ein Naturjuwel wie nirgendwo sonst

Die kleine Fraktion St. Veit, sie zählt gerade mal an die 70 Einwohner, ist die dritte Fraktion im Pragser Tal. Im Winter gibt es hier nur wenig Sonne, ein Grund dafür, dass sie zu jenen Ortschaften Südtirols mit den tiefsten Temperaturen zählt. Und trotzdem ist St. Veit in Prags auch im Winter vielbesucht, denn der Pragser Wildsee, das Naturjuwel dieser Fraktion, liegt nicht einmal 3 km von der Ortschaft entfernt und wird gerne auch im Winter aufgesucht. 

Der idyllische Bergsee mit dem Seekofel am südlichen Seeufer ist nicht nur bekannte Filmkulisse der italienischen Fernsehstaffel „Un passo dal cielo“ bzw. der deutschen Serie „Die Bergpolizei – dem Himmel ganz nah“ - nein, er war schon vor der Serie bekannt und zählte schon vorher zu den schönsten und bekanntesten Bergseen. Im Winter kann man hier sogar Eislaufen und Eisstockschießen. Im Sommer natürlich, ja da wandert man um den See, fährt Boot, oder entspannt ganz einfach am Seeufer – wie am Strand von Rimini.

Kulturell Interessierte sollten unbedingt die Kapelle am Pragser Wildsee aufsuchen, die auch schon Erzherzog Franz Ferdinand mit Gattin besuchte, sowie die gotische Pfarrkirche mit ihrem neugotischen Hochalter und dem schmuckvollen Netzgewölbe. Am Friedhof, rings um die Kirche, liegt auch Viktor Wolf von Glanvell begraben, der bekannte österreichische Alpinist und Dolomitenpionier, dem unter anderem die Erstbesteigung der Seekofel-Nordwand gelang.

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Eckdaten
Meereshöhe: 1.351 m
Entfernung zum Pragser Wildsee: 2,8 km
Entfernung zur Plätzwiese: 13,3 km

St. Veit - Kirche

 
 

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